Original Canadian XO Maple Liqueur hat als Original zwischen allen anderen Whiskylikören eine ganz exklusive Position. Bei seiner Produktion halten wir seinen Originalproduktionsprozess ein, wählen nur die hochwertigen Rohstoffen und gute Lieferanten aus. Wir benutzen nur Naturprodukte ohne Konservanten. Weiter geben wir den Naturzucker bei und der Likör enthält keine Maisfructose.Trotzdem ist seine Rezeptur sehr geheim und geschützt, verraten wir Ihnen gern ein paar Fakten über zwei Hauptprodukten.

AHORN SIRUP

Legende über Nakomis (Welt)

Eine uralte indianische Legende erzählt, dass die Oma von Manabusch (mythologische Person von vielen indianischen Legenden) den Ahornsirup entdeckt habe. Sie hießt Nakomis. Ihre indianische Name bedeutet Welt. Es war gerade Nakomis, die ein Loch in den Ahorn machte und sein Baumsaft erwarb. Manabusch stellte fest, dass dieser Saft sehr süß ist und wendete sich an seine Oma an.

“Es ist nicht gut, wenn die Bäume seinen Zucker so einfach anbieten. Wenn Menschen den Zucker Ohne Arbeit erwerben, werden sie faul. Wir müssen sie zur Arbeit zwingen. Zuerst sollten die Menschen die Bäume abholzen, dann durch die Nacht wach sein, damit sie sehen, wie man den Sirup kocht. Erst dann erwerben sie den Sirup”

Weiter sagte er nichts. Er hatte Angst, dass seine Oma seine Befürchtungen über die Menschfaulheit ignorieren wird und macht nichts dagegen. Deswegen nahm er einen Eimer mit Wasser, kletterte mit ihm in die Baumkrone und goss das Wasser in den Baumstamm aus, damit er den Ahornsaft verwässert.Wir wissen es nicht sicher, ob es sich wirklich um Manabusch gehandelt hat, der die Ahornsaftsüßigkeit bestimmt hat oder ob diese Legende nur für die Arbeitleichterung von Sammlern entstanden hat. Der Fakt ist – wenn jemand einen hochwertigen Ahornsirup erwerben will, reicht es nicht, nur beim Baum zu stehen und zu warten, dass der Ahornsirup selbst in einem vorbereiteten Gefäß einfließt.

Zur Produktion eines Liters von Ahornsirup ist es nötig 40 Liter Baumsaft zu haben. Um den Baumsaft zu erwerben, sind entweder Gefäße zum Baum befestigt oder man fixiert Rohre zum Baum und diese Rohre führen dann den Baumsaft in einen Behälter hinunter. Der Baumsaft enthält nur 2 % Zucker, deswegen muss man den Saft so lange kochen, sobald es 66% bis 67,5% Zucker haben wird.Der Ahornsirup ist sehr exklusiv, weil sein Geschmack und seine Farbe laut der Jahreszeit sich ändern, wann er erworben wird. Während 6 Wochen, seit dem ersten Tauwetter, nimmt man ca. 10 % Zucker vom Baum ab. Das ist ca. 20 – 60 Liters von einem Baum

Im Laufe der Zeit steigt der Fruktose – und Glukoseanteil im Ahornsaft langsam. Aber der Zuckergehalt sinkt. Diese Änderungen beeinflussen gerade die Farbe und den Geschmack von dem Ahornsirup.Der Baumsaft enthält ca. 3% Zucker am Saisonanfang. Am Ende enthält er nur die Hälfte, d.h. man muss den Saft aus dieser Jahreszeit länger kochen und deswegen ist er dunkler und hat einen expressiven Geschmack.

Am Saisonanfang ist er grundsätzlich klar und hat einen milden Geschmack. Am Ende der Saison ist er dunkler und mehr karamellisiert.Eine kanadische Klassifikation bezeichnet die hellste Farbe als die Kategorie 1 und die dunkelste Farbe gehört zur Kategorie 3.Bei der Mischung mit Whisky benutzt man den Ahornsirup der Kategorie 1.

Deswegen möchten wir gern der Gesellschaft Great Northern Maple Produckts von Quebeck sehr bedanken. Ihr Produkt ist absolut klar und perfekt und ist der Grund für Original Canadian XO Maple Liqueur. (www.greatnorthernmaple.com)







WHISKY

Zur ersten Produktion von kanadischem Whisky kam es ungefähr 100 Jahren nach der Ansiedlung von ersten Einwanderern.Vor 200 Jahren haben kanadische Müller den Whisky aus der Resternte produziert, vor allem aus Weizen. Im Laufe der Zeit hat jemand bei der Produktion ein bisschen Roggenähre dazu beigegeben. Der Geschmack war mehr gewürzt und der bekannte und beliebte kanadische Whisky war auf der Welt.

Dank der stärkeren gewürzten Essenz war der neue Whisky zwischen den Leuten mehr populär. Die Kunden haben den Roggenwhisky (zurzeit Weizenwhisky mit einem kleinen Roggenzussatz) mehr und mehr nachgefragt,und nach dem wurde die benennung Korn ersetzt mit kanadischen Wort Whisky.Im Laufe der Zeit wurden auch Hafer und Korn bei der Produktion beigegeben. Heute ist der Roggen keine nötige Komponente. Keine Roggenbohne ist zur Whiskyproduktion nötig.

Im kanadischen Recht sind nötige Bedingungen dazu angegeben, in welchen Fällen kann man einen Whisky als den kanadischen Whisky benennen. Der kanadische Whisky muss in Kanada produziert sein, aus Getreidegärteig destilliert sein und min. 3 Jahren in den Holzfässer mit einen kleineren Gehatl als 700 Liters reifen. Das Produkt muss Aroma, Geschmack und den Charakter haben, die allgemein zum kanadischen Whisky gehört. Der kanadische Whisky darf im Vergleich von amerikanischem Whisky nicht nur unbedingt in neuen Eichenfässern reifen, sondern auch in alten Eichenfässern.Der Whisky bekommt nämlich aus den alten Fässern noch andere Geschmäcke, was aber bei den neuen Fässern nicht möglich ist.

Weil manche diese Geschmäcke sehr ähnlich zur Roggenwhisky sind, ist es dann nicht nötig, so viele Roggen bei Produktion beizugeben. Von den alten Fässern bekommt der Whisky auch keinen starken Eichengeschmack und damit kann er immer eigenen angenehmen Charakter haben.Deswegen ist der kanadische Whisky vielleicht mehr milderer, leichter und besser zur mixen.




 

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